Verflucht – es tut mir weh Songtext
von Herbert Grönemeyer

Verflucht – es tut mir weh Songtext

Du hast die sachen schon gepackt,
Stehst an der tür willst geh'n.

Für dich ist alles schon gesagt,
Nun sag auch schon auf wiedersehen.

Mach's mir nicht schwerer als es ist,
Schau lieber nochmal alles nach.

Bevor du irgendwas vergißt,
Was mich erninnern könnte - danach

Verflucht, es tut mir weh,
Und doch sag ich ok.
Ich tu so also ob nichts sei,

Geh ich auch beinah drauf dabei.


Nun quäl dir keine tränen ab,
Die sind ja doch nicht echt.

Ich weiss, dass ich verloren hab,
Dabei verlier ich doch so schlecht.

Ach hätt ich doch nur hass auf dich,
Dann wär das alles nicht so schwer.

Doch so leicht machst du's mir ja nicht,
Weil, dass dann nicht - dein starker abgang wär.

Verflucht, es tut mir weh,
Und doch sag ich ok.
Ich tu so also ob nichts sei,
Geh ich auch beinah drauf dabei.

Das was ich verloren hab,
Kommt niemals mehr zurück.

Irgendwann bleibt nur die narbe,
Alles andere verheilt mit etwas glück.

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