Raus Songtext

Es hat sich langsam angeschlichen das gefühl
Die wärme ist gewichen es ist kühl
Die zeit die verstrichen ist ändert nichts daran
Das die beziehung zwischen uns alles andere als ausgeglichen
Ist doch man vergisst nicht was man verdrängt
Man vermisst nicht was beengt
Und es beklemmt mich ständig festzustellen das ich sie
Auswendig kenn ich weis sie ist mir unendlich
Fremd geworden wenn ich seh wie sie pennt
Jeden morgen wie sie riecht die haare ungekammt
Liegt sie da warm weiss weich blass
Sieht mich an und fragt ist irgendwas
Ich kann nicht sehn wie sie aussieht kann nicht sehn wie
Sie ausgeht kann nicht sehn wie sie nicht aus sich rausgeht
Kann nicht sehn wie sie sich auszieht kann nicht sehn wie sie
Hier morgens aufsteht denn es steht mir bis hier

Sie muss raus sie muss raus sie muss raus sie muss gehen
Sie muss raus sie muss raus sie muss raus sie muss gehen
Ich hab immer gedacht das es irgendwann mal kracht
Oder so doch das ist es nicht
Ich hab immer gedacht schlussgemacht wird schnell zack
Über nacht oder so doch das ist es nicht
Der weg zum übernachttrennungsakt ist lang und
Abstrakt denn der glaube, das es wieder mit ihr klappt
Tappt blind durch dein kopflabyrinth bis es dich aus dem
Takt bringt und die tatsachen nackt sind
Aus glück wird pech aus pech wird glück
Doch was will ich auch zurück von dieser zeit voller streit
Wegen jeder kleinigkeit was mir eigentlich schnuppe war
Weil die bewegung auch das salz in der suppe war
Doch all die dinge die verbanden verschwanden
Sind abgestanden oder verwandelten sich in miese
Details die sie wie fieses geschmeis umkreisen die mich
Warnen das das nicht langer so weitergeht

Sie muss raus sie muss raus sie muss raus sie muss gehen
Sie muss raus sie muss raus sie muss raus sie muss gehen
Ich hab immer gedacht der gute wille hat die macht
Der toleranz oder so doch das ist es nicht
Ich hab immer gedacht das der letzte noch am besten lacht
Oder so doch das ist es nicht
Wenn der weg das ziel ist und das leben nur ein spiel ist
Wie erkenn ich dann den punkt an dem mir das zuviel ist
Wenn die luft steht und unter druck steht, sich der raum dreht
Oder ist das schon zu spät woher kommt die
Kraft die es schafft das man am rausch des lebens zieht
Und nicht pafft und überhaupt wer sich nichts erlaubt
Sich nichts traut der verstaubt beraubt sich
Aller dinge die er glaubt und vertraut sich nicht
Doch mein mut liegt gefesselt und geknebelt in der ecke
Ausgeknockt von meiner sucht nach harmonie die das geregelt hat
Mir den blick vernebelt hat doch heute nacht
Ist es mein wille der mit köpfen nageln macht
Denn ständig stand ich mit dem rucken zur wand ich
Hab erst jetzt erkannt meine verwandlung hab nur ich in der
Hand ich hatt es immer tun müssen hab mich nie gelassen
Hat mich heut verlassen

Sie muss raus sie muss raus sie muss raus sie muss gehen
Sie muss raus sie muss raus sie muss raus sie muss gehen
Sie muss raus sie muss raus sie muss raus sie muss gehen
Die Fantastischen Vier – Raus

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Die Fantastischen Vier – Raus
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